Menü

Tel.: 0043 5352 6940

Coole Tipps fürs Wandern bei Hitze

In den Bergen ist man nicht nur dem Himmel ein Stück näher, sondern auch der Sonne. Da kann es beim Wandern ganz schön heiß hergehen! Wer auf seinen Hochtouren bei hohen Temperaturen einen kühlen Kopf bewahren möchte, befolgt am besten unsere Tipps.

IMG_8068

  • 1. Der frühe Wandervogel ... Beim Wandern gilt: In aller Früh in den Tag starten, so ist der größte Teil der Tour bis mittags geschafft und man muss sich nicht in der größten Hitze auf den Berg quälen.
  • 2. Das Wetter beachten Gerade im Sommer lauern Gewitter. Deshalb vor der Tour unbedingt den Wetterbericht checken. Sollte sich ein Gewitter anbahnen: Stöcke weg und flach auf den Boden legen!
  • 3. Die richtige Kleidung Schwitzen ist notwendig – denn dadurch kühlt der Körper ab. Wer die Körperfunktion mit funktioneller Kleidung und Ausrüstung unterstützt, wandert wesentlich angenehmer.
  • 4. Ausreichend trinken Spürt man den Durst, ist es eigentlich schon zu spät. Deshalb vor, während und nach der Wanderung genug trinken! Da beim Schwitzen wichtige Mineralien ausgeschieden werden, sind isotonische Getränke empfehlenswert.
  • 5. Pausen einlegen Bei großer Hitze kommt der Körper schneller an seine Grenzen, deshalb regelmäßig eine kleine Pause einlegen. Und bei der Gelegenheit wieder viel trinken!
  • 6. Vor der Sonne schützen Unterschätzen Sie nicht die Sonneneinstrahlung am Berg! Deshalb bitte vor der Tour und währenddessen ordentlich eincremen, eine Sonnenbrille tragen und im besten Fall auch einen Wanderhut.

Bei Sonne strahlen kann jeder

Wir Tiroler leben nach dem Prinzip: Schlechtes Wetter ist kein Grund fürschlechte Laune. Ganz im Gegenteil. Schon mal einen alpinen Gewitterhimmel gesehen? Ein Naturspektakel sondergleichen!

IMG_2864

Wem ein ordentliches Tiroler Donnerwetter dennoch aufs Gemüt schlägt, dem bietetunsere Region zahlreiche Sehenswürdigkeiten und Ausflugshighlights mit Gute-Laune-Garantie (im übertragenen Sinn, nicht rechtskräftig). Unser persönlicher Lieblingstipp: Besuchen Sie doch mal den kleinen und den großen Stinker am Fuße des atemberaubenden Kaisergebirges! Denn dort befindet sich die wunderschöne Schaukäserei des Wilden Käsers. Schauen, staunen, Käse kosten!

Wunderbare Ausflugsziele

Wunderbare Ausflugsziele
Wunderbare Ausflugsziele

Allein die Kitzbüheler Alpen mit ihren schmucken Dörfern und Orten sowie dem einzigartigen Naturangebot füllen einen aufregenden Erlebnisurlaub. Wenn Sie nun in jede Richtung noch ein paar Kilometer mit dem Auto zurücklegen ... Weiter >>>

Tipps des Lawinenwarndienstes Tirol

iStock-471145979

1. Extreme Vorsicht bei Neuschnee! Sobald nach einer längeren Pause Neuschnee auf eine Altschneedecke trifft, ist Vorsichtgeboten. Wegen der schlechten Bindung entsteht im Zwischenraum eine Schwachschicht,die so genannte Schneebretter auslösen kann. Diese Schneebretter sind für 95 Prozent (!)der Lawinenunfälle verantwortlich.

2. Tipp: Gletschermäuler meiden! Gleitschnee entsteht oft auf glatten, steilen (Wiesen-)Hängen und ist an breiten Rissen in derSchneedecke gut sichtbar – auch „Gletschermaul“ genannt. Gleitschneelawinen gehen zujedem Tageszeitpunkt und oft auch ohne Belastung ab. Häufig treten sie nach dem erstenSchneefall auf.

3. Bei Regen lieber zuhause bleiben! Regen lädt zusätzliches Gewicht auf der Schneedecke ab. Das Wasser zerstört die Bindungder Schneekristalle. Es bilden sich Wasserkanäle, die Verbindung bricht.

4. Wetter immer aufmerksam beobachten! Dort, wo „kalter“ Neuschnee auf relativ „warmen“ Altschnee trifft (z.B. bei einer Kaltfront),bildet sich eine dünne Schwachschicht, die oft auch erst nach Tagen zur Gefahr werdenkann.

5. Exponierte Stellen meiden! Viel Schnee bedeutet meist weniger Lawinenunfälle, weil die Schneedecke gut aufgebaut ist.An exponierten Stellen wie Bergkämmen, Übergängen usw. ist der Aufbau jedoch weitausungünstiger und die Lawinengefahr viel größer. Hier sollten die Schneeschichten nicht durchkraftvolle Schwünge gestört werden.

Wandertipp: Stripsenkopf - 5 sattelfeste Tipps

Wir sind echte Radl-Fans und lieben es, durch die alpine Landschaft zu cruisen. Und diese Art der Bewegung an der frischen Luft ist auch noch verdammt gesund! Das Herz-Kreislauf-System wird trainiert, die Gelenke geschont, Muckis aufgebaut, Fett verbrannt … vom wohltuenden Fahrtwind und den wunderschönen Ausblicken ganz zu schweigen! Mit folgenden 5 Tipps sitzen Sie besonders fest im Sattel.

0454-13 ©FranzGERDL _REG-St.Johann 9845

  • Vor dem Trainingseinstieg Gemütliche Radler können einfach loslegen. Falls Sie aber ein intensives Training anstreben, sollten Sie sich vorher vom Onkel Doc kurz durchchecken lassen. Nicht, dass Sie Ihre persönliche Tour de Force erleben!
  • Das richtige Fahrrad Wo möchten Sie hauptsächlich Rad fahren? Für die Stadt empfiehlt sich ein Citybike, fürs Gelände ein Mountainbike und für den Universaleinsatz ein Crossbike mit Straßentauglichkeit. Ganz einfach.
  • Die optimale Höhe des Sattels Der Sattel sollte so eingestellt sein, dass Ihre Beine beim Sitzen leicht abgewinkelt sind. Ist er zu hoch oder zu niedrig, kostet das Treten mehr Kraft und es kann langfristig zu Gelenksproblemen und Knieschmerzen kommen.
  • Die perfekte Ausrüstung Auch wenn Ihnen Ihre Frisur heilig ist: Helm ist Pflicht! Für eine ausgiebige Radl-Tour sollten Sie folgende Utensilien unbedingt dabeihaben: Trinkflasche, Flickzeug, Fahrradpumpe, Sonnenbrille, Fahrradschloss – und natürlich gute Laune!
  • Muskelkater vermeiden Die häufigsten Auslöser für Muskelkater sind ein falsch eingestelltes Rad und eine zu hohe Trainingsintensität. Daher nicht gleich zu Beginn losradeln als gäbe es kein Morgen. Lieber stetig steigern, indem sie Ihr Durchschnittstempo langsam erhöhen.

Tipps für den Super-Schwung!

Skifahren037_RegionStJohann_StefanEisend

Sie kennen das: Da steht man oben an der Piste, möchte herunterschwingen wie ein junger Gott und dann ... naja ... was soll’s ... man kommt unten an. Doch, das wird sich nun ändern! Einfach diese unschlagbaren Skitechnik-Tipps vom Profi beherzigen, a bisserl üben – und schon bezwingen Sie jede Piste mit einer 1a-Haltungsnote. Viel Vergnügen!

So gelingt es :-)

  • 1. Auf- und abkanten Zuerst die Füße, dann die Knie und schließlich die Oberschenkel und das Becken in die gewünschte Kurvenrichtung kippen. Vor allem das Kippen der Fußgelenke macht beim Skifahren den feinen Unterschied aus!
  • 2. Oberkörper als Gegenpol Der Oberkörper bleibt beim Kurvenfahren immer talwärts gerichtet, orientiert sich also nicht in die Kurvenrichtung wie Ski, Füße, Beine und Hüfte. Am besten einen Punkt im Tal suchen und während der Kurvenfahrt fixieren!
  • 3. Aktive Hochbewegung Versuchen Sie – unmittelbar bevor Sie die neue Kurve einleiten – eine aktive Hochbewegung auszuführen, indem Sie nacheinander Fußgelenke, Knie und Hüfte strecken. So drehen sich die Skier mühelos in die neue Kurve. Tipp: Knie nicht zu steif halten, sondern lockern!
  • 4. Hände nach vorne! Für den optimalen Schwung und die korrekte Vorlage des Körperschwerpunktes sorgt eine Stockposition rund 10 cm vor den Hüftknochen. Die Stöcke sind dabei schräg nach hinten gerichtet.
  • 5. Ultimativer Geheimtipp Mit dem Schienbein bewusst gegen den Skischuh drücken. Dadurch wird mehr Druck auf den Ski übertragen, was Ihnen das Auf-und Abkanten extrem erleichtert. Wenn es klappt, erleben Sie einen grandiosen Aha-Effekt!

Keine Chance für Viren ...

... und Vampire. Knoblauchsirup ist ein uraltes Naturheilmittel, das stärker ist als jedes Antibiotikum. Regelmäßig eingenommen, stärkt es das Immunsystem, schützt vor Erkältungen und Infektionen, lindert Gicht und Gelenkschmerzen, senkt den Blutdruck und das schlechte Cholesterin. Das Beste: Der Wundersirup lässt sich ganz leicht herstellen!

Sie brauchen:

  • 8 geschälte zerkleinerte Knoblauchzehen
  • 1 Tasse bzw. 200 ml Apfelessig
  • 1 Tasse bzw. 200 ml Honig

Was jetzt?
Den Knoblauch zerkleinern, Honig und Apfelessig dazugeben und alles ca. 15 Sekunden auf höchster Stufe mixen. Anschließend die Mischung in ein verschließbares Glas gießen und für 5 Tage im Kühlschrank aufbewahren. An jedem Tag mal kräftig durchrühren – fertig.

Die richtige Dosierung:
2 TL Knoblauchsirup in ein großes Glas Wasser geben, verrühren und langsam austrinken. Am besten jeden Morgen, auf nüchternen Magen ... (und vielleicht bei Vollmond eine Extraportion ;-)

Wandertipp: Stripsenkopf

Wandertipp: Stripsenkopf

Name ist Programm beim Wilden Kaiser – hier erwarten Sie majestätische Panoramatouren zum Niederknien, vor allem in der goldenen Jahreszeit! Und mit unserem Wandertipp zum Stripsenkopf geht Ihnen der Kaiser ohnehin nicht mehr aus dem Kopf. Viele weitere unvergessliche Touren – auch geführte – bietet Ihnen der Tourismusverband der Kitzbüheler Alpen. Und bei uns an der Rezeption bekommen Sie natürlich auch immer einen Geheimtipp.

IMG_3986

Tour-Verlau: Ausgangspunkt der Tour ist die Griesner Alm auf 1.024 m. Von dort führt ein herrlicher Aufstieg über die Russenleiten und den Wildanger zum Stripsenjochhaus auf 1.577 m und weiter zum Stripsenkopf auf 1.807 m. Nach einer Rast bei traumhafter Aussicht auf die Türme und Zacken des Wilden Kaisers und einer Einkehr im berühmten Stripsenjochhaus geht’s entlang des klaren Gebirgsbachs im Kaiserbachtal zurück zur Mautstelle.

Mehr Touren finden Sie auf unserer Tourismusseite >>>

Tour-Daten

  • Gehzeit: ca. 5 Stunden
  • Höhenmeter: 650 m
  • Technik: Für Bergwanderer mit Erfahrung, Trittsicherheit und Schwindelfreiheit
  • Kondition: 200 bis 600 Höhenmeter im Auf- und Abstieg

Was tun, wenn’s kracht und blitzt?

Was tun, wenn’s kracht und blitzt?

iStock-688577834

Ein Gewitter in den Bergen ist ein gewaltiges Naturschauspiel sondergleichen, vor allem in den Monaten von Juni bis September. Doch, Wanderer und Bergsteiger sollten folgende Tipps unbedingt beachten, um sich nicht ernsthaft in Gefahr zu bringen.

7 Tipps bei Gewitter in den Bergen

  • Vor jeder Tour den Wetterbericht checken – bei Gewitterwarnung am besten nicht aufbrechen.
  • Immer den Himmel beobachten: Wenn sich ambossförmige Cumulus-Nimbus-Wolken (gleich googeln, wie die aussehen) türmen, die Tour sofort beenden.
  • Abstand halten zu Wegweisern, Gipfelkreuzen, Bäumen, Masten und Flüssen.
  • Deckung in einer Senke suchen – aber nicht hinlegen! Besser auf den Rucksack hocken, Beine und Schuhe aneinanderpressen, Stöcke weg.
  • Speziell für Bergsteiger gilt: Schutz in einer Höhle oder an einem Absatz suchen – ohne das Drahtseil zu berühren. Ganz wichtig: Die Sicherung auf keinen Fall aushängen, sondern das Seil über den Boden führen.
  • Unbedingt wegbleiben von Felskante und Felswand, an beiden Stellen schlägt der Blitz gerne ein.
  • In der Höhle auch möglichst viel Abstand von den Wänden, der Decke und dem Eingang halten und am besten auf eine isolierte Unterlage setzen.

Muskelkater war gestern!

iStock-184731032

Jeder kennt ihn, niemand mag ihn: Muskelkater – die Folge ungewohnter Bewegungen oder zu hoher Belastung. (Da macht man mal Sport und dann das.) Ein Wundermittel dagegen gibt es zwar nicht, aber mit unseren Tipps verwandelt sich Ihr Muskelkater ganz schnell in ein kleines Kätzchen.

Was genau ist eigentlich Muskelkater? Durch die

ungewohnte Belastung werden Muskelfibrillen – das sind Teile der Muskelfasern – verletzt. Anschließend kommt es zu Muskelschwellungen. So entstehen die typischen Schmerzen, die durchaus auch mal sieben Tage anhalten können.

Was kann man dagegen tun?

  • Generell vor dem Sport aufwärmen und danach dehnen.
  • Nicht mit dem Sport pausieren, sondern leicht (!) weitertrainieren
  • Regelmäßig bewegen – dadurch verbessert sich die Koordination und je koordinierter die Bewegungen, desto besser arbeiten die Muskeln zusammen!
  • Das Training langsam und stufenweise steigern.
  • Ab in die Sauna! Bei Wärme wird der Kater zahm und Sie glücklich!

Tipps für langläufer

Tipps für Anfänger – erst Kondition aufbauen!

  • Vorab im Sommer mit Nordic Walking oder anderen Sportarten eine Grundkondition aneignen
  • Darauf aufbauend kann die Lauftechnik leichter erlernt werden
  • Ein angemessenes Niveau erreicht? Dann kann mit dem eigentlichen Training begonnen werden
  • Jetzt heißt es: Leistungsdiagnostik erstellen, individuelle Trainingsbereiche festlegen und Trainingsplan erstellen

Was gibt es beim Erlernen der Technik zu beachten?

  • Von Beginn an einen korrekten Bewegungsablauf aneignen – eine falsche Technik ist nur sehr schwer wieder zu korrigieren!
  • Am Anfang auf eine Stilart konzentrieren – Klassik oder Skating
  • Einsteiger mit Erfahrung im Inlineskaten können die Skating-Technik vorziehen
  • Für alle anderen ist eher die klassische Technik zu empfehlen
  • Grundsätzlich gilt: Vom Leichten zum Schweren!

Ski Heil mit diesen Tipps!

Ski Heil mit diesen Tipps!

Je trainierter die Wadln, desto sicherer, spaßiger und rasanter die Pistengaudi! Diese fünf Übungen können Sie ganz bequem zuhause machen – bei Regen, Wind und Wetter, zu jeder Tag- und Nachtzeit. Kurzum: Die gängigen Ausreden gelten hier nicht.

Auf geht’s!

  • 1. Wedelhüpfen: Einen Skistock neben sich auf den Boden legen und mit geschlossenen Beinen für eine halbe Minute abwechselnd von rechts nach links über den Stock sprungen.
  • 2. Kniebeugen: Mit geradem Rücken, geschlossenen Knien und ausgestreckten Armen so tief in die Hocke gehen, wie möglich. Mindestens 20 Wiederholungen, kurze Pause und dann noch mal 20. Sukzessive auf insgesamt 60 bis 80 Wiederholungen steigern.
  • 3. Liegestütze: Diese Übung kräftigt sehr effizient den gesamten Körper und macht ihn gegenüber Stößen stabiler. Mindestens 15 Liegestütze ausführen.
  • 4. Ausfallschritt: Mindestens 15 Ausfallschritte pro Seite. Diese Übung verbessert Koordination und Balance, dehnt die Hüftmuskulatur und stärkt Knie- und Sprunggelenke.
  • 5. Abfahrtshocke: Rücken gerade halten, mit dem Oberkörper nach vorne und gleichzeitig in die Knie gehen. In der Position 30 bis 40 Sekunden verharren, danach eine kurze Pause einlegen. Mindestens fünf Wiederholungen machen und dabei das Körpergewicht immer abwechselnd von links nach rechts verlagern.

Guter Rad ist nicht teuer!

Guter Rad ist nicht teuer!

Sorry, der musste sein ;-) Aber jetzt im Ernst: Alpine Rad-Touren machen nur dann Spaß, wenn ein paar Regeln und Tipps beachtet werden, um sämtliche Risiken zu minimieren. Wir möchten ja, dass Sie heil wieder zurückkommen, um dann – nach einem sportlich-aktiven Tag an der frischen Alpenluft – unser köstliches Abendmenü voll und ganz zu genießen.

5 Tipps für Ihre Rad-Touren:

  • 1) Locker beginnen und Ihre Kräfte gut einteilen! Am Vormittag können Sie in voller Frische in die Pedale treten ... aber nach dem Mittagessen ruhig etwas kürzertreten.
  • 2) Viel trinken während der Fahrt – am besten Wasser oder isotonische Getränke (ohne Alkohol). Den Radler gibt’s erst am Gipfel ;-)
  • 3) Lieber einen leichten Gang mit einer hohen Trittfrequenz treten. Das schont die Muskulatur und hält länger fit.
  • 4) Ruhig ab und zu aufstehen und Ihre Griffposition am Lenker verändern. Sie wären nicht der erste Radfahrer, dem beim langen Sitzen im Sattel der Po einschläft ...
  • 5) Wenn Sie mit mehreren unterwegs sind, bestimmt immer der Schwächste die Geschwindigkeit. Das ist ein ungeschriebenes Gesetz!

Bestens bewandert!

Bestens bewandert!

Die Region Kitzbüheler Alpen gehört zu den schönsten Wandergebieten Tirols – mit grandiosen Touren aller Schwierigkeitsgrade, atemberaubenden Panoramablicken und jeder Menge uriger Hütten für die wohl verdiente Einkehr. Damit Sie immer gut und sicher unterwegs sind, gibt es diese kleine „Berg-Heil-Rubrik“ mit unschlagbaren Tipps für Ihre Bergtouren. Und falls Sie Fragen haben und noch ein paar echte Geheimtipps möchten, können Sie sich natürlich jederzeit an uns wenden.

In diesem Sinne Berg Heil!

Bestens bewandert!

  • Passen Sie Ihre Tour immer an Ihre Kondition an – und nicht umgekehrt (kann seeehr anstrengend werden).
  • Keine Wanderung ohne genaue Planung, passende Ausrüstung und regelmäßige Pausen (mindestens alle 2 Stunden zehn Minuten rasten, juhu).
  • Niemals die markierten Wege verlassen (Ötzi wurde schließlich schon gefunden).
  • Immer genug trinken (nicht nur aus dem Flachmann ;-)
  • Am besten Sie wandern mit unserem Herbert, dann läuft’s richtig und gut!

Tipps und Tricks

Tipps und Tricks
Tipps und Tricks

Hier erfahren Sie laufend neue Tipps und Tricks rund um den Bergsport. Am besten schauen Sie einfach immer wieder mal vorbei :-) Weiter >>>

Fernsehen gegen Fernweh: Kitzhorn-TV!

Fernsehen gegen Fernweh: Kitzhorn-TV!
Fernsehen gegen Fernweh: Kitzhorn-TV!

Hier zeigen wir Ihnen kurze Filmchen, die unterhaltsam unser Erlebnishotel bewerben, ganz nach dem Motto: Juchizer ist Programm - vor dem Bildschirm und natürlich vor Ort ... Weiter >>>

Neues Anhangsbild

Kitz Horn Gutserl

Kitz Horn GutserlKitz Horn Gutserl

Ab einem Aufenthalt von 1 Woche sind folgende Extras in Ihrem Preis inkludiert, juhu! Zudem erwartet unsere Gäste jede Woche ein abwechslungsreiches Juchizer-Programm voller sportlicher ...

Heute stürme ich jeden Gipfel

Heute stürme ich jeden GipfelHeute stürme ich jeden Gipfel

Nach einer Nacht in unseren Kuschelbetten können die Pläne für den Tag gar nicht kühn genug sein. Unsere herrliche Landschaft bietet Ihnen jedenfalls etliche Möglichkeiten für energiegeladene Outdoor-Action ...

Hier fühl ich mich da-Heim!

Hier fühl ich mich da-Heim!Hier fühl ich mich da-Heim!

Unser Familienname gibt ja die Richtung vor: Wir möchten Ihnen in Ihrem Urlaub ein „heimeliges“ Gefühl geben – angefangen bei der herrlich vertrauten Atmosphäre, die im ganzen Haus herrscht ...

Happy-News-Seite!

Happy-News-Seite!Happy-News-Seite!

Die unterhaltsamste Seite der Kitzbüheler Bergwelt: Spitzen Angebote, leckere Rezepte, lustige Videos und super Tipps - viel Vergnügen!

4 Sterne für die Lage!

4 Sterne für die Lage!4 Sterne für die Lage!

Unser Hotel versteckt sich an einem absolut ruhigen Plätzchen im Ortsteil Wiesenschwang von Oberndorf - am Fuße des Kitzbüheler Horns ...

Endlich wieder warm – Sommer-Aktivitäten

Endlich wieder warm – Sommer-AktivitätenEndlich wieder warm – Sommer-Aktivitäten

Im Frühtau zu Berge! Über saftige Almwiesen, durch sattgrüne Wälder, vorbei an Bächen, auf Gipfel oder einfach nur durch Täler. Die Region zwischen dem Kitzbüheler Horn ...

Essen & Trinken

Essen & TrinkenEssen & Trinken

Genießen Sie den kulinarischen Streifzug durch die österreichische Schmankerlküche, vorbei an saisonalen Klassikern bis hin zu internationalen Spezialitäten. Unser Küchenteam schickt Sie täglich auf eine Reise ...

Kopfüber ins Glück!

Kopfüber ins Glück!Kopfüber ins Glück!

Über 70 Prozent des menschlichen Körpers besteht aus Wasser – kein Wunder also, dass die Formel ...

Kitz Horn Gutserl

Kitz Horn GutserlKitz Horn Gutserl

Ab einem Aufenthalt von 1 Woche sind folgende Extras in Ihrem Preis inkludiert, juhu! Zudem erwartet unsere Gäste jede Woche ein abwechslungsreiches Juchizer-Programm voller sportlicher ...

Watteweiche Winter-Aktivitäten

Watteweiche Winter-AktivitätenWatteweiche Winter-Aktivitäten

Direkt hinter unserem Haus befinden sich die Penzingbahnen, die Sie mitten ins beliebte Skigebiet St. Johann-Oberndorf am sonnigen Kitzbüheler Horn bringen, wo rund 60 Pistenkilometer aller Schwierigkeitsgrade und ...